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		<title>Schneller Reichweitenaufbau für neue Onlineshops &#8211; Beispiel Saturn</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 09:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick K.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Diese Woche ist der <a href="http://www.saturn.de/" target="_blank">Saturn-Onlineshop</a> neu gestartet &#8211; der Gigant aus der Offlinewelt wagt erste Schritte im Onlinebereich. Dies nehmen wir zum Anlass, um über ein Thema zu berichten, das schon länger auf dem Plan steht: Wie können neue Onlineshops schnell Reichweite im Bereich Email-Marketing aufbauen?</p> <p>Viele Onlineshops können von ihren Bestandskunden sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche ist der <a href="http://www.saturn.de/" target="_blank">Saturn-Onlineshop</a> neu gestartet &#8211; der Gigant aus der Offlinewelt wagt erste Schritte im Onlinebereich. Dies nehmen wir zum Anlass, um über ein Thema zu berichten, das schon länger auf dem Plan steht: Wie können neue Onlineshops schnell Reichweite im Bereich Email-Marketing aufbauen?</p>
<p>Viele Onlineshops können von ihren <strong>Bestandskunden</strong> sehr gut zehren, indem sie eben jene User <strong>über Email-Marketing binden</strong> und durch gezielte Ansprache so regelmäßig Ware an die Stammkundschaft verkaufen. Ein Marketinginstrument, das gerade für Onlineshops sehr gut funktioniert. Schwieriger wird das jedoch bei neuen Onlineshops. Diese müssen erst ihren Kundenstamm aufbauen, bis sie über Email-Marketing (Mailings an ihre Kunden) nennenswerte Umsätze erzielen können. Standalone-Werbung einzubuchen erfordert hingegen schon ein großes Marketing-Budget und wirkt einmalig.</p>
<p><strong>Gerade für die Startphase eignet sich als Boost das Co-Sponsoring sehr gut. </strong>Ein Onlineshop wie Saturn könnte dazu zum Beispiel über Gewinnspiele und weitere Plattformen Adressen mit Werbeeinwilligung einkaufen und für den eigenen Email-Verteiler nutzen. Damit lässt sich <strong>unkompliziert monatlich zusätzlich ein fünfstelliger Userstamm aufbauen</strong>. Diesen Usern kann man über gezielte Ansprache wöchentlich Angebote für den Onlineshop zukommen lassen und sie so monetarisieren. Der Vorteil hierbei ist, dass die User nicht nur einmalig angeschrieben werden dürfen, sondern eine Werbeeinwilligung vorhanden ist, bis sich der User wieder aus dem Newsletter des Onlineshops austrägt.</p>
<p>Solche Maßnahmen sind schon mit kleinen Budgets zu realisieren: Bei einem Adresspreis von 0,20 Euro pro Datensatz und einem Budget von 5.000 Euro pro Monat lassen sich so schon 25.000 Newsletterempfänger pro Monat aufbauen &#8211; ohne großen Zusatzaufwand! Onlineshops wie der von Saturn sind einfach gezwungen, schnell eine hohe Reichweite aufzubauen, weil die Konkurrenz sich schon seit Jahren etabliert hat und der Vorsprung so schnell wie möglich aufgeholt werden muss.</p>
<p>Sollten Sie Interesse am Thema <a href="http://www.brand-audience.de/adressgenerierung/co-sponsoring">Co-Sponsoring</a> haben, kontaktieren Sie uns doch einfach &#8211; wir arbeiten eine individuell auf Sie zugeschnittene Strategie aus, um auch für Sie schnell eine hohe Reichweite aufzubauen.</p>
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		<title>Double-Opt-In Adressen kaufen &#8211; legal?</title>
		<link>http://www.brand-audience.de/427/double-opt-in-adressen-kaufen-legal</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 13:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adressgenerierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Adressen kaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Double-Opt-In]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeeinwilligung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wer den Markt der Adressgenerierung kennt, weiß, dass es zwischen den vielen seriösen Dienstleistern auch schwarze Schafe gibt. Das sind zum Beispiel Anbieter, die über eBay CDs mit 50 Mio. Privatadressen inkl. Werbeeinwilligung zum Verkauf anbieten oder jene, die Bestandsdaten liefern, die schon vor Jahren generiert wurden. Die Frage, die wir immer gestellt bekommen, lautet: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer den Markt der Adressgenerierung kennt, weiß, dass es zwischen den vielen seriösen Dienstleistern auch schwarze Schafe gibt. Das sind zum Beispiel Anbieter, die über eBay CDs mit 50 Mio. Privatadressen inkl. Werbeeinwilligung zum Verkauf anbieten oder jene, die Bestandsdaten liefern, die schon vor Jahren generiert wurden. Die Frage, die wir immer gestellt bekommen, lautet: Ist das denn überhaupt alles legal?</strong></p>
<p>Beim Kauf von Adressen (wir reden hier über den B2C-Bereich) sollte man zunächst einmal immer darauf achten, dass es sich um <strong>Double-Opt-In Adressen</strong> handelt &#8211; alles Andere ist fahrlässig und kann im Zweifel schnell teuer werden. Über das <a href="http://www.brand-audience.de/211/ueber-das-double-opt-in-verfahren">Double-Opt-In gab es einen extra Artikel</a>, in dem nochmal alles nachzulesen ist.</p>
<p>Wenn Sie die Adressen zum Beispiel über <a href="http://www.brand-audience.de/adressgenerierung/co-sponsoring">Co-Sponsoring</a> generieren lassen, sollte sicher gestellt sein, dass Sie auf der Quellseite <strong>in den Datenschutzbestimmungen mit Firmierung und Adresse als Adresspartner und -abnehmer erwähnt</strong> sind. Der User muss explizit einsehen können, dass Sie die Daten erhalten und zu Werbezwecken gebrauchen. Die <strong>Einwilligung zum Erhalt von Werbung</strong> muss vom User aktiv bestätigt werden &#8211; zum Beispiel über eine Checkbox (nicht vorangekreuzt). </p>
<p>Wenn der jeweilige Adresslieferant Ihnen die Daten zusendet, sollte neben den Datenfeldern, die der User angibt (z.B. Anrede, Vorname, Nachname, Email-Adresse) in jedem Fall auch der <strong>Timestamp und die IP vom Double-Opt-In vorhanden</strong> sein. Dies ist im Zweifel der Nachweis, dass und wann ein User seine Anmeldung bestätigt hat. Dabei sollten Sie darauf achten, dass die Timestamps der gelieferten Daten auch korrekt und aktuell sind &#8211; machen Sie einen Testeintrag. Sollte der Anbieter Adressdaten mit einem älteren Timestamp liefern, haben Sie rechtlich keine gültige Werbeeinwilligung und dürfen diese Adressen auch nicht nutzen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Achten Sie bei der <a href="http://www.brand-audience.de/adressgenerierung">Adressgenerierung</a> darauf, dass der User aktiv einwilligt, von Ihnen Werbung zu erhalten und die Anmeldung per Double-Opt-In bestätigt. Fehlt eine der beiden Dinge, sollten Sie die Finger davon lassen. Ältere Daten ohne Einwilligung für Ihr Unternehmen zu kaufen kann auch nach hinten losgehen &#8211; auch hier gilt: lieber die Finger davon lassen. Angebote, Email-Adressen in Massen zu kaufen, die bereits vorliegen, sind mit hoher Sicherheit nicht legal.</p>
<p><em>Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar.</em></p>
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		<title>Download: Vornamens-Liste zur Anreicherung von Adressen</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 14:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adressgenerierung]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Wer im Internet Adressen generiert, wird früher oder später an den Punkt der Conversion-Optimierung ankommen und sich überlegen, wie Online-Formulare vereinfacht werden können. Einen von vielen Ansatzpunkten möchte ich in diesem Artikel vorstellen.</p> <p>Angenommen Sie fragen in einem Formular vom User 10 verschiedene Informationen wie Anrede, Vorname, Nachname, Email, Telefonnummer usw. ab. Wenn Sie dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer im Internet Adressen generiert, wird früher oder später an den Punkt der Conversion-Optimierung ankommen und sich überlegen, wie Online-Formulare vereinfacht werden können. Einen von vielen Ansatzpunkten möchte ich in diesem Artikel vorstellen.</strong></p>
<p>Angenommen Sie fragen in einem Formular vom User 10 verschiedene Informationen wie Anrede, Vorname, Nachname, Email, Telefonnummer usw. ab. Wenn Sie dieses Formular in Bezug auf die Conversion optimieren wollen, ist einer der größten Optimierungshebel das Weglassen von Datenabfragen, die unwichtig sind bzw. nicht sofort abgefragt werden müssten &#8211; denn <strong>die Absprungrate bei langen Formularen ist häufig sehr hoch</strong>! Mit jedem Formularfeld, das man weglässt, kann man die Conversionrate im Durchschnitt ein Stück steigern.</p>
<p>Nun &#8211; ist das Feld &#8220;<em>Anrede</em>&#8221; nicht vergleichbar mit dem Feld &#8220;<em>Telefonnummer</em>&#8220;, denn gerade bei letzterem Feld überlegen sich die User ganz genau, ob sie die Daten angeben (Stichwort: Callcenter-Anrufe). Wenn wir bei dem Beispiel bleiben, können wir das Formular hier jedoch immerhin schon um 1/10 verkleinern, es macht also durchaus Sinn, das Feld zu entfernen. Man muss dann jedoch sehen, dass der Datensatz trotzdem automatisiert mit der Anrede angereichert wird. Dazu kann man sich einer <strong>Vornamens-Datenbank</strong> bedienen, mit der ein Datensatz verglichen und angereichert wird. Diese Datenbank bieten wir Ihnen zum Download an &#8211; sie beinhaltet eine <strong>Liste mit 18.874 Namen</strong> (7.613 Frauen-und 11.261 Männernamen).</p>
<p><strong>Vorteil 1: </strong>Wie oben beschrieben, verkürzt man das Formular um ein Feld, die Conversionrate steigt.</p>
<p><strong>Vorteil 2: </strong>Fake-Anmeldungen sind schneller zu identifizieren. Die Vornamens-Liste, die wir Ihnen zum kostenlosen Download anbieten, ist sehr umfangreich und man kann damit im Schnitt etwa 95% aller Daten anreichern. Viele der übrigen Daten sind dann Vertipper (&#8220;<em>Micheal</em>&#8220;), Fake-Anmeldungen (&#8220;<em>qwertz</em>&#8220;), oder Namen, die sowohl auf Frauen als auch auf Männer zutreffen (z.b. &#8220;<em>Alex</em>&#8220;). </p>
<p>Die Anreicherung der Anrede steigert also nicht nur die Conversion, sondern hilft auch, bei der halbautomatisierten Aufspürung von Fake-Anmeldungen.</p>
<div align="center"><a href="http://www.brand-audience.de/vornamen-liste.csv" target="_blank"><img src="http://www.brand-audience.de/wp-content/themes/platformpro/images/download.jpg" alt="Vornamens-Liste jetzt downloaden" border="0"></a></div>
<p>Das Thema Conversion-Optimierung geht natürlich noch sehr viel weiter. Allein für das Online-Formular gibt es noch viele weitere Optimierungsmöglichkeiten. An dieser Stelle empfehle ich <a href="http://www.conversiondoktor.de" target="_blank">Conversiondoktor.de</a> und <a href="http://www.konversionskraft.de" target="_blank">Konversionskraft.de</a> &#8211; dort findet man 2 Blogs, die sich umfangreich und auf hohem Niveau mit dem Thema auseinandersetzen.</p>
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		<title>Das Potenzial von Willkommensmails richtig erkannt</title>
		<link>http://www.brand-audience.de/412/das-potenzial-von-willkommensmails-richtig-erkannt</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 07:59:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick K.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Sobald sich ein User bei Ihrem Newsletter angemeldet hat, bekommt er zunächst die Double-Opt-In Mail, die auf die wesentliche Absicht reduziert sein sollte: Dem Bestätigen des Email-Accounts. Doch was kommt danach? Viele Betreiber nutzen die Möglichkeit und senden dem Abonnenten eine Willkommensmail, doch nutzen das Potenzial nicht richtig aus. </p> <p>Hier einige Tipps für Willkommensmails, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sobald sich ein User bei Ihrem Newsletter angemeldet hat, bekommt er zunächst die Double-Opt-In Mail, die auf die wesentliche Absicht reduziert sein sollte: Dem Bestätigen des Email-Accounts. Doch was kommt danach? Viele Betreiber nutzen die Möglichkeit und senden dem Abonnenten eine Willkommensmail, doch nutzen das Potenzial nicht richtig aus. </strong></p>
<p>Hier einige Tipps für Willkommensmails, die wirklich ankommen:</p>
<p><strong>1) Personalisieren Sie die Willkommensmails:</strong> Bei der Registrierung werden häufig verschiedene Parameter abgefragt &#8211; z.B. <em>Anrede, Vorname und Nachname</em>. Was spricht also dagegen, diese Parameter für die Personalisierung zu nutzen? Im Gegenteil, es macht durchaus Sinn und die User fühlen sich persönlich angesprochen, lesen die Email aufmerksamer und befassen sich mit Ihrer Botschaft deutlich intensiver. Wenn Sie bei der Anmeldung Eigenschaften oder Interessen der User abfragen, könnte man auch anhand dieser unterschiedliche Willkommensmails versenden und so genauer auf die Interessen eingehen &#8211; Ergebnis: Die Response bzw. die Aufmerksamkeit steigt.</p>
<p><strong>2) Ködern Sie den User: </strong>Direkt nach der Anmeldung sind die User offen für Ihre Mails, die Openrates sind entsprechend hier auf einem Höchststand. Nutzen Sie dies doch einfach aus, um den User eine Freude zu bereiten. Sie können ihn für Ihren Onlineshop einen Gutschein mit an die Hand geben (natürlich an einen Mindestbestellwert gekoppelt). Sie veröffentlichen einen Marketing-Newsletter? Dann geben Sie dem User 5 wirklich wichtige Tipps mit auf dem Weg. Die Beispiele könnte man so fortsetzen &#8211; wichtig ist, dass der User einen wirklichen Mehrwert bekommt und mit diesem Hintergedanken dann die nächsten Newsletter von Ihnen mehr Aufmerksamkeit bekommen.</p>
<p><strong>3) Die richtige Betreffszeile: </strong>Wie überall im <a href="http://www.brand-audience.de/email-marketing">Email-Marketing</a> ist die Betreffszeile wichtig für eine hohe Response. Nutzen Sie hier die Personalisierung und teasern Sie das Incentive aus Punkt 2 an. Beispiel: <em>&#8220;Als Dankeschön: 10 EUR Gutschein für Sie, #anrede# #nachname#&#8221;</em></p>
<p><strong>4) Bestätigen Sie die User in Ihrer Entscheidung:</strong> Egal für was sich der User angemeldet hat, ob er einen Newsletter bestellt, oder im Onlineshop bestellt hat &#8211; machen Sie ihm klar, dass er die richtige Entscheidung getroffen hat, dass er das richtige Produkt bestellt hat, dass es genau seine Erwartungen erfüllen wird. Wir Menschen brauchen einfach Bestätigung, um uns sicher zu fühlen.</p>
<p><strong>5) Das Adressbuch: </strong>Die Willkommensmail bietet auch eine ideale Gelegenheit, um den User zu bitten, Ihre Newsletter-Absendeadresse zum Adressbuch hinzuzufügen. Vorteil: Ihre Newsletter landen nicht im Ordner &#8220;Spam&#8221; oder &#8220;Unbekannte Absender&#8221;. In Folge wird die Response steigen und man hat einen großen Schritt in Richtung Vorarbeit für die Priority Inbox getan (dazu gibt es demnächst einen separaten Artikel)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfahrungsbericht: Post-it Werbung im Offlinebereich</title>
		<link>http://www.brand-audience.de/402/erfahrungsbericht-post-it-werbung-im-offlinebereich</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 14:26:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Offline-Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltswerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Offline Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Post-it]]></category>
		<category><![CDATA[Post-it Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vor etwa einem Jahr haben wir einmal ein ganz neues Experiment gestartet, um die Offline-Medien anzutesten. Es sollte um das Thema Haushaltswerbung gehen, die jedoch auffallender ist, als ein normaler Flyer. Nach einigen Überlegungen war die Idee der Post-it Werbung geboren.</p> <p>Mit einigen Partnern aus dem Onlinebereich haben wir insgesamt 80.000 Post-its bedrucken und in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor etwa einem Jahr haben wir einmal ein ganz neues Experiment gestartet, um die Offline-Medien anzutesten. Es sollte um das Thema Haushaltswerbung gehen, die jedoch auffallender ist, als ein normaler Flyer. Nach einigen Überlegungen war die Idee der Post-it Werbung geboren.</strong></p>
<p>Mit einigen Partnern aus dem Onlinebereich haben wir <strong>insgesamt 80.000 Post-its bedrucken und in Berlin an Briefkästen kleben lassen</strong>. Ein Experiment, das sehr spannend klingt und dessen Response wirklich schwer abzuschätzen ist. Ziel der Post-it Werbung war die Generierung für Neukunden &#8211; z.B. für einen Fotodienstleister. Als Anreiz gab es in diesem Beispiel gratis Fotoabzüge mit einem Gutscheincode.</p>

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<p><strong>Welche Probleme sind uns dabei begegnet?</strong><br />
Das Hauptproblem hierbei ist natürlich der <strong>Medienbruch</strong>, wenn man offline für ein Online-Angebot wirbt. Die User müssen die Post-its mitnehmen, die URL am Computer eingeben und auch den Gutscheincode eintippen &#8211; erst dann bekommen sie z.B. ihre gratis Fotoabzüge und erst dann wird auch eine Anmeldung getrackt und der Erfolg der Kampagne messbar.</p>
<p>Ein weiteres Problem ist die <strong>Zuverlässigkeit der Verteiler</strong>: <em>Was passiert, wenn alle Briefkästen der Häuser im festgelegten Verteilgebiet beklebt sind? Wer führt Stichprobenkontrollen durch und dokumentiert die Verteilung? Wie oft klingelt ein Verteiler, bis er sich dazu entscheidet, den nächsten Hausaufgang zu nutzen, ohne Post-iTs zu kleben?</em> Eine gute Agentur bietet auf jede Frage eine Antwort und hält auch das, was sie verspricht. Wir haben für die Exklusivverteilung mit einer eigens abgestellten Verteilerkolonne 23,50 EUR TKP (für 1.000 geklebte Post-iTs) gezahlt. 30 EUR TKP sollte man allerdings schon einplanen, damit die Leute ihren Job auch ordentlich und sauber durchführen (können).</p>
<p>Hausmeister sind ebenfalls ein Problem, mit dem wir nicht gerechnet haben. Aus Wut über den anfallenden Müll wurden vereinzelt alle Post-its von den Briefkästen entfernt. In solchen Fällen leidet natürlich die Response darunter.</p>
<p><strong>Welche Kosten verursachen 80.000 angeklebte Post-its?</strong><br />
Die Produktion der Post-iTs hat 992 EUR (0,62 EUR je 50er Block) gekostet, die Verteilung lag bei 23,50 EUR je 1.000 Post-its (=1.880 EUR). Das ergibt einen Gesamtpreis von rund 2.900 EUR.</p>
<p><strong>Unsere Learnings aus der Kampagne</strong><br />
Die <strong>richtige Verteilung der Post-its (bzw. in dem Fall das richtige Ankleben) ist das A und O</strong>. Hiermit steht und fällt der Erfolg der Kampagne. Wir haben bei dieser Kampagne leider genau in diesem Punkt einige Probleme festgestellt, die den Erfolg erheblich beeinträchtigt haben. </p>
<p>Wichtig ist es auch, dem User den <strong>Einlöseprozess so einfach wie möglich</strong> zu gestalten. Wir haben in diesem Fall mit Aktionsseiten gearbeitet (z.B. www.pixum.de/nachbar) &#8211; man sollte hier in Hinblick auf ein korrektes Tracking eine komplett neue URL verwenden (z.B. www.gratisfotos.de). Auf der Aktionsseite sollte die Kampagne aufgegriffen werden und es sollte im Idealfall direkt der Gutscheincode einzulösen sein. Wir haben festgestellt, dass die Partner, die dies ermöglichen konnten, eine sehr viel bessere Conversion erzielt haben.</p>
<p><strong>Fazit: Lohnt Post-it Werbung?</strong><br />
Für reine Abverkaufs-Kampagnen lohnt das Medium nicht. Es ist sehr aufmerksamkeitsstark und zählt definitiv nicht zu den Standard-Werbeformen. Man kann darüber durchaus Neukunden generieren und erreicht auch viele Personen, die eben nicht online unterwegs sind. Interessant ist eine solche Werbeform z.B. für einen Pizza-Lieferdienst in der Nähe, für Unternehmen, die über eine Servicenummer Anfragen oder Käufe entgegen nehmen können und der Kunde nicht explizit online gehen muss und natürlich für jedes Unternehmen, das Aufmerksamkeit erregen möchte.</p>
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		<title>Über die Verfallszeit von Newsletter-Einwilligungen</title>
		<link>http://www.brand-audience.de/397/ueber-die-verfallszeit-von-newsletter-einwilligungen</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 08:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Email-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Einwilligung]]></category>
		<category><![CDATA[Opt-In]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bei der <a href="http://www.gruenderszene.de/recht/newsletter-einwilligungen" target="_blank">Gründerszene</a> hab ich einen interessanten Artikel über die Verfallszeit von Newsletter-Einwilligungen gefunden. In einem Gerichtsurteil wurde entschieden, dass eine Einwilligung, die 1,5 Jahre bis zum ersten Werbemailing zurück liegt, nicht mehr gültig ist (Urteil vom 8. April 2010, 17 HK O 138/10).</p> <p>Hier ein Auszug:<br /> &#8220;Damit lag zwischen der Einwilligung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der <a href="http://www.gruenderszene.de/recht/newsletter-einwilligungen" target="_blank">Gründerszene</a> hab ich einen interessanten Artikel über die Verfallszeit von Newsletter-Einwilligungen gefunden. In einem Gerichtsurteil wurde entschieden, dass eine Einwilligung, die 1,5 Jahre bis zum ersten Werbemailing zurück liegt, nicht mehr gültig ist (Urteil vom 8. April 2010, 17 HK O 138/10).</p>
<p><strong>Hier ein Auszug:</strong><br />
&#8220;<em>Damit lag zwischen der Einwilligung, so sie denn vorlag und am 04.05.2008 erteilt wurde, und der Versendung der E-Mail ein Zeitraum von etwas mehr als 1 1/2 Jahren. Damit hatte die Einwilligung, so sie denn erteilt worden war, jedenfalls ihre Aktualität verloren und konnte die Versendung der Werbe-E-Mail vom 16.12.2009 nicht mehr rechtfertigen, sodass diese E-Mail vom 16.12.2009 ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung des Adressaten erfolgte. Sie war somit eine unzumutbare Belästigung i.S.v. § 7 II Nr. 3 UWG, so dass nach § 8 I, III Nr. 2 UWG dem An- tragsteller der geltend gemachte Unterlassungsanspruch zusteht.</em>&#8221;<br />
Quelle: <a href="http://www.vsw.info" target="_blank">www.vsw.info</a> (<a href="http://www.vsw.info/downloads/urteil.pdf" target="_blank">vollständiges Urteil</a>)</p>
<p>In dem vorliegenden Fall wurde anscheinend eine Email-Adresse über ein Gewinnspiel generiert und via <a href="http://www.brand-audience.de/adressgenerierung/co-sponsoring">Co-Sponsoring</a> an den Shop weiterverkauft. Das Urteil lässt sich allerdings nicht nur auf das Co-Sponsoring beziehen, sondern auf sämtliche Email-Kommunikation, für die eine Einwilligung abgegeben wird, also auch für die Einwilligung eines Users bei einer Shop-Bestellung.</p>
<p>Das Urteil verwundert nicht sonderlich und unterstützt auch unsere Erfahrungen, dass Adressen &#8220;veralten können&#8221; und deshalb direkt genutzt werden sollten. <strong>User ändern im Laufe der Zeit ihre Email-Adressen, ändern Gewohnheiten und sind für Ihre Botschaften direkt nach der Anmeldung am Empfänglichsten.</strong> Nutzen Sie diesen Umstand und starten Sie eine Conversionstrecke, bekräftigen Sie den User, mit dem Kauf die richtige Entscheidung getroffen zu haben, geben Sie ihm weitere Infos an die Hand und bemailen Sie die Adressen regelmäßig (aber wohl dosiert) &#8211; so werden Sie auch Erfolg im Email-Marketing haben. Schon wenn Sie ein halbes Jahr verstreichen lassen, bis Sie das erste Mailing versenden, werden sich viele Empfänger belästigt fühlen und können sich an ihr Werbeeinverständnis nicht erinnern, Ihre Reputation sinkt und die Open-und Klickrates werden genau das auch wiederspiegeln.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Download: Trashmail-Liste zum Filtern von Wegwerf-Email-Adressen</title>
		<link>http://www.brand-audience.de/379/download-trashmail-liste-zum-filtern-von-wegwerf-email-adressen</link>
		<comments>http://www.brand-audience.de/379/download-trashmail-liste-zum-filtern-von-wegwerf-email-adressen#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 17:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adressgenerierung]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Trashmail-Anbieter]]></category>
		<category><![CDATA[Trashmailer]]></category>
		<category><![CDATA[Wegwerf-Email-Adressen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Jeder Webseiten-Betreiber, der auf seiner Website die Email-Adresse des Users abfragt, steht früher oder später vor dem Problem der Wegwerf-Email-Adressen. Wie man mit diesem Problem am Besten umgeht, erfahren Sie in diesem Artikel.</p> <p>Was sind Wegwerf-Email-Adressen bzw. Trashmail-Adressen?<br /> Das sind Email-Adressen, die bei einem Online-Anbieter temporär angelegt werden können und nach einem Zeitfenster von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jeder Webseiten-Betreiber, der auf seiner Website die Email-Adresse des Users abfragt, steht früher oder später vor dem Problem der Wegwerf-Email-Adressen. Wie man mit diesem Problem am Besten umgeht, erfahren Sie in diesem Artikel.</strong></p>
<p><strong>Was sind Wegwerf-Email-Adressen bzw. Trashmail-Adressen?</strong><br />
Das sind Email-Adressen, die bei einem Online-Anbieter temporär angelegt werden können und nach einem Zeitfenster von z.B. 60 Minuten wieder gelöscht werden. Als User hat man so den Vorteil, z.B. die <a href="http://www.brand-audience.de/211/ueber-das-double-opt-in-verfahren">Double-Opt-In Mail</a> nach einer Anmeldung tatsächlich empfangen und bestätigen zu können, im Nachhinein vom Anbieter jedoch keine Werbung auf die Email-Adresse zu erhalten, da man nicht seine Erstadresse angegeben hat, sondern eben nur die Wegwerf-Email-Adresse.</p>
<p><strong>Problematik für Webseitenbetreiber</strong><br />
Angenommen ein User nutzt bei einer Online-Bestellung eine Wegwerf-Email-Adresse und es gibt Probleme bei der Lieferung der Ware oder Paketzustellung, ist eine Kommunikation mit dem User per Email ausgeschlossen, da er diese nicht mehr abrufen kann. Man sollte sich allerdings auch fragen, ob solche User gewillt sind, zu zahlen. Das gilt es für Shopbetreiber zu beobachten und im Zweifel jenen Usern, die eine Trashmail-Adresse versuchen anzugeben, nur entsprechende Zahlungsarten anzubieten.</p>
<p>Wenn Sie einen Newsletter-Verteiler betreiben, sind solche Adressen für Sie ebenfalls wertlos. Sie produzieren nur Kosten im Versand (Mehrversandmenge), erzeugen zusätzlich Bounces und mindern die Erfolgsquoten (Openrate &#038; Klickrate).</p>
<p><strong>Unser Tipp daher:</strong><br />
Filtern Sie die Wegwerf-Email-Adressen bei Ihren Anmeldungen heraus. Checken Sie bei der Formulareingabe das Email-Feld und geben Sie eine aussagekräftige Fehlermeldung aus, sodass der User im Idealfall seine primäre Email-Adresse angibt. Zum Filtern haben wir Ihnen eine Trashmail-Liste zusammengestellt, die mitlerweile relativ umfangreich ist und die größten Trashmailer abbildet. Sie werden sehen, dass sich Ihre Erfolgsquoten im Email-Marketing erhöhen werden! <strong>Hier gehts zum kostenlosen Download:</strong></p>
<div align="center"><a href="http://www.brand-audience.de/trashmail-blacklist.txt" target="_blank"><img src="http://www.brand-audience.de/wp-content/themes/platformpro/images/download.jpg" alt="Trashmail-Liste jetzt downloaden" border="0"></a></div>
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		<item>
		<title>Über das Problem mit Gewinnspielen im Affiliate-Marketing</title>
		<link>http://www.brand-audience.de/367/ueber-das-problem-mit-gewinnspielen-im-affiliate-marketing</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 14:53:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adressgenerierung]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Affiliate-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiele]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Im <a href="http://www.optivo.de/campfire/blog/mit-affiliate-marketing-den-e-mail-verteiler-schneller-ausbauen/2011/06/07/" target="_blank">Optivo-Blog</a> las ich einen Beitrag zum Thema, wie man seinen Email-Verteiler durch Affiliate-Marketing schneller ausbauen kann. Da das Thema schon seit vielen Monaten (wenn nicht Jahren) immer wieder ein Knackpunkt ist, möchte ich an dieser Stelle auch darauf eingehen.</p> <p>Mit Gewinnspielen kann man durchaus einen schönen Anreiz schaffen, damit sich User auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://www.optivo.de/campfire/blog/mit-affiliate-marketing-den-e-mail-verteiler-schneller-ausbauen/2011/06/07/" target="_blank">Optivo-Blog</a> las ich einen Beitrag zum Thema, wie man seinen Email-Verteiler durch Affiliate-Marketing schneller ausbauen kann. Da das Thema schon seit vielen Monaten (wenn nicht Jahren) immer wieder ein Knackpunkt ist, möchte ich an dieser Stelle auch darauf eingehen.</p>
<p>Mit Gewinnspielen kann man durchaus einen schönen Anreiz schaffen, damit sich User auf einem Portal registrieren, den Newsletter abonnieren oder einfach, um viele Adressen in kurzer Zeit zu generieren. Wenn man sich einmal in den Affiliatenetzwerken umschaut, fällt auch auf, dass es dort viele Gewinnspielkampagnen gibt, die in der Regel zwischen 0,60 und 1,50 Euro je Anmeldung vergüten. <strong>Viele von denen schließen (mitlerweile) sogenannte Paid-Mailer und Cashback-Systeme aus.</strong> Bei diesen Systemen bekommen die User eine anteilige Rückvergütung vom Affiliate, wenn sie sich z.b. bei Ihrem Gewinnspiel anmelden. </p>
<p>Beispiel: <em>Ein Cashback-Affiliate bewirbt bei seinen Usern Ihr Gewinnspiel. Er bekommt für jede Anmeldung 1 EUR und gibt an seine User 0,50 EUR für die Anmeldung weiter. Es liegt dabei nah, dass einige User Mehrfacheintragungen durchführen, einfach um so die schnelle Mark zu verdienen. Für Sie sind die Daten entsprechend wertlos.</em></p>
<p><strong>Der Wert des Traffics, der über diese Systeme generiert wird, geht im Bereich &#8220;Gewinnspiele&#8221; gegen Null. Deshalb sollten Sie solche Systeme im Vorfeld klar ausschließen, wenn Sie Ihr Gewinnspiel über Affiliate-Marketing bewerben wollen.</strong> Sie können damit in Kurzer Zeit viele tausend Leads generieren, allerdings werden Sie spätestens beim ersten Mailing merken, dass die User kaum Response zeigen.</p>
<p>Viele dieser Daten lassen sich mit Automatismen herausfiltern (z.B. Trashmail-Listen, IP-Sperren, Cookies), allerdings gibt es einige User, die technisch gut bewandert sind und wissen, wie sie einen Datensatz natürlich aussehen lassen können, ohne dass es bei intensiven Kontrollen auffällt. Diese User führen teilweise hunderte Registrierungen bei jedem Gewinnspiel durch, ohne dass Sie es bemerken. Schließen Sie solche Systeme deshalb besser von Anfang an aus und heben Sie dafür die Provision etwas an. </p>
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		</item>
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		<title>Praxistipp: Abmelderaten im Co-Sponsoring beeinflussen</title>
		<link>http://www.brand-audience.de/355/praxistipp-abmelderaten-im-co-sponsoring-beeinflussen</link>
		<comments>http://www.brand-audience.de/355/praxistipp-abmelderaten-im-co-sponsoring-beeinflussen#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 11:23:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adressgenerierung]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Abmeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Co-Sponsoring]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletterabmeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Thema Co-Sponsoring ist bei uns eigentlich ein Dauerbrenner. Es gibt bei diesem Instrument Vor-und Nachteile, die man in jedem Fall kennen sollte, um das Marketinginstrument richtig zu bewerten. Wir nehmen uns an dieser Stelle gezielt den Faktor &#8220;Abmelderate des Newsletters&#8221; vor.</p> <p>Um einen Abriss zu den Vor-und Nachteilen zu geben: Der größte Vorteil ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Thema Co-Sponsoring ist bei uns eigentlich ein Dauerbrenner. Es gibt bei diesem Instrument Vor-und Nachteile, die man in jedem Fall kennen sollte, um das Marketinginstrument richtig zu bewerten. Wir nehmen uns an dieser Stelle gezielt den Faktor &#8220;Abmelderate des Newsletters&#8221; vor.</strong></p>
<p>Um einen Abriss zu den Vor-und Nachteilen zu geben: Der größte Vorteil ist ganz klar der schnelle Email-Verteileraufbau für das eigene Unternehmen. Mit kaum einem anderen Marketinginstrument lassen sich in kurzer Zeit so viele Email-Adressen für einen Email-Verteiler aufbauen (<a href="http://www.brand-audience.de/adressgenerierung/co-sponsoring">weitere Infos gibts hier</a>). Der deutlichste Nachteil ist der, dass die User die Informationen des Co-Sponsors nicht gezielt anfordern, sondern erst vom Produkt überzeugt werden müssen. Folglich gibt es auf die Werbemailings auch erhöhte Abmeldungen.</p>
<p>Die Abmelderaten liegen häufig im Bereich 0,3% bis 1,5% je Mailing. Diese Range kommt durch unterschiedliche Gründe zustande &#8211; hier ein paar Faktoren, die die Abmelderate beeinflussen:</p>
<ul>
<li>Zielgruppe und beworbenes Produkt passen nicht zueinander</li>
<li>unseriöse Produkte werden beworben</li>
<li>Newsletter wird zu häufig gesendet</li>
<li>keine vorhandene Personalisierung</li>
<li>über lange Sicht keinen Mehrwert für den User</li>
</ul>
<p>Wenn man also ein Mailing versendet, sollte man so gut es geht selektieren, ohne den Empfängerkreis zu stark einzuschränken. Personalisierung ist im Prinzip schon Pflicht, denn dadurch erreicht man auch bessere Open-und Klickrates. Denken Sie auch daran, dem User einen Mehrwert zu bieten. Senden Sie z.B. 1x wöchentlich einen redaktionellen Newsletter, dann ist der User auch offener für Ihre Angebote und die Sales nehmen zu.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong><br />
Sie verkaufen Möbel über einen Onlineshop. Hier bietet es sich an, 1-2x monatlich einen redaktionellen Newsletter zu versenden, in dem Sie die User über Möbeltrends, Möbelpflege und interessante Möbelkombinationen informieren. Die Response (Open-und Klickrate) wird zunehmen und die Abmeldungen werden zurückgehen.</p>
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		<item>
		<title>14,1% der Emails landen in Deutschland im Spam-Ordner</title>
		<link>http://www.brand-audience.de/215/14-1-prozent-der-emails-landen-in-deutschland-im-spam-ordner</link>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 12:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Email-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Return Path]]></category>
		<category><![CDATA[Spam-Ordner]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>14,1% aller Emails, die in Deutschland versendet werden &#8211; dabei wird von gewollten Emails und nicht von Spam ausgegangen &#8211; landen im Spam-Ordner, das geht aus dem &#8220;Benchmark-Report zur E-MailZustellbarkeit in Europa&#8221; von Return Path hervor.</p> <p><a class="shutterset_" href='http://www.brand-audience.de/wp-content/gallery/return-path/return-path.png' title='Auszug aus dem Report'></a></p> <p>Grundlage für diese Untersuchung waren 465.000 Kampagnen, &#8220;die zwischen Juli und Dezember [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>14,1% aller Emails, die in Deutschland versendet werden &#8211; dabei wird von gewollten Emails und nicht von Spam ausgegangen &#8211; landen im Spam-Ordner, das geht aus dem &#8220;Benchmark-Report zur E-MailZustellbarkeit in Europa&#8221; von Return Path hervor.</strong></p>
<p><a class="shutterset_" href='http://www.brand-audience.de/wp-content/gallery/return-path/return-path.png' title='Auszug aus dem Report'><img src='http://www.brand-audience.de/wp-content/gallery/return-path/thumbs/thumbs_return-path.png' alt='return-path' class='ngg-singlepic ngg-center' /></a></p>
<p>Grundlage für diese Untersuchung waren 465.000 Kampagnen, &#8220;<em>die zwischen Juli und Dezember 2010 über 22 europäische Länder und über 65 ISPs hinweg durchgeführt wurden</em>&#8220;. Wenn man sich die Ergebnisse anschaut, wird schnell klar, dass hierzulande nicht die verloren gegangenen Emails (die von den ISPs geblockt werden) Probleme bereiten, sondern dass die Emails im Spam-Ordner landen. 14,1% &#8211; das ist im Europavergleich ein hoher Wert!</p>
<p><strong>Was kann man dagegen tun? </strong></p>
<p>Return Path gibt gleich auch einige Tipps mit auf den Weg. Man sollte die einzelnen ISPs genau beobachten und schauen, wo die Emails dort eintreffen (Posteingang oder Spam-Ordner) und eventuelle Probleme genau unter die Lupe nehmen. Auch die eigene Reputation sollte weit oben auf der Prioritätenliste stehen. Kümmern Sie sich um ein sauberes Beschwerdemanagement, halten Sie Ihre Datenbasis aktuell und kümmern Sie sich um Bounce-Bereinigung.</p>
<p><a href="http://de.returnpath.net/resources/Files/GERMAN_EU_Deliverability_Benchmark_Report.pdf" target="_blank">Zum Download des Reports von Return Path gehts hier.</a></p>
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